Tatsachen im Fall Dink

Die Staatsanwaltschaft hat im Mordfall Hrant Dink wichtige Anhaltspunkte erlangt.

Tatsachen im Fall Dink

1. Beim Tatort hielten sich 6 Staatsbeamte auf

Vor und nach dem Mord folgten 6 Staatsbeamte Dinks Mörder, Ogün Samast. Bei einem davon soll es sich um einen Unteroffizier der Gendarmerie-Kommandantur Istanbul handeln.

2. Funkstationen wurden verlegt

Gleich nach dem Mord wurden die am Ort befindlichen Masten der Funkstationen verlegt. Doch die dadurch nicht ausfindig zu machenden Telefonaufzeichnungen konnten durch das Scannen im umgekehrten Rastersystem der Telekommunikationsdirektion wiedererlangt werden.

3. 180 Telefonanschlüsse auf falsche Namen

Die in die Sache verwickelten Personen sollen ca. 180 Mobilfunkverträge auf den Namen des sich beim Militärdienst in Trabzon aufhaltenden I.Z. angemeldet und einen Teil der GSM-Karten an die in Trabzon befindlichen Staatsbeamten sowie stellvertretenden Nachrichtendienstmitarbeiter verteilt haben.

4. Geheime Telefongespräche von Tuncel

Obwohl der Polizeiliche Nachrichtendienst Erhan Tuncel entlassen hatte, soll der Kontakt beibehalten worden sein. In der Zeit von seiner Entlassung bis Dinks Ermordung hat er 34 Telefongespräche mit dem Nachrichtendienst in Trabzon geführt.

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